| 000 | 01209nam a22002057a 4500 | ||
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| 003 | OSt | ||
| 005 | 20250818050401.0 | ||
| 008 | 250818b |||||||| |||| 00| 1 eng d | ||
| 020 | _a3518367749 | ||
| 040 | _cGoethe Zentrum Library | ||
| 041 | _aGerman | ||
| 082 | _aFP1957/01 | ||
| 100 | _aHesse, Hermann | ||
| 245 | _aNarziss und Goldmund | ||
| 250 | _aErste Auflage | ||
| 260 |
_aUlm, Germany _bSuhrkamp Verlag _c1957 |
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| 300 |
_a320 p. _c11x17cm. |
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| 500 | _a„Du bist Kuenstler, ich bin Denker“, sagt Narziss in einem Gespraech mit Goldmund. „Du schlaefst an der Brust der Mutter, ich wache in der Wueste. Mir scheint die Sonne, dir scheinen Mond und Sterne. Deine Traeume sind von Maedchen, meine von Knaben.“ Der Dichter Hermann Hesse schuf in diesem Werk das Gleichnis der ewigen menschlichen Polaritaet von Erfahrung und Erkenntnis, von Tat und Vergeistigung. Goldmund erfaehrt Geschlecht, Liebe, Hass, Rohheit und Wollust. Er wird schuldig und geht erst am Ende seines Lebens in jene Klarheit der Gnade ein, die das Leben des Narziss von Anbeginn an bestimmte. Wie verschieden aber beide auch sind – der Dichter zeigt sie uns bruederlich auf einander bezogen. | ||
| 942 |
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| 999 |
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