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040 _cGoethe Zentrum Library
041 _aGerman
082 _aHS2013/01
100 _aWolfram ,Gernot
245 _aDer leuchtende Augenblick :Über Menschen und Orte des Lesens
250 _a1.Auflage
_b2013
260 _aGermany
_bHeintrich & Heintrich Verlag
_c2013
300 _a154p.
_b;ill-pictures
_c20cm
500 _aIn der jüdischen Tradition bedeutet Lesen nicht nur Wissenserwerb ,sondern auch Kraftquelle des Augenblicks .Immer wieder haben Kulturphilosophen wie Walter Benjamin oder Aby Warburg auf diesen magschen Moment des Lesen hingwiesen. Zur Geschichte des Lesens gehören aber auch die Orte ,an denen Menschen ihre besonderen Erfahrungen mit Büchern machen.Ob in Cafes ,Krankenhäusern ,Flugzeugen ,U-Bahnen oder in politischen Verstecken ,in Kriegszonen oder in den Ghettos der Alten und der Neuen Welt : die Lektüre verändert sich je nach Umgebung, in der Leser sich mit Texten beschäftigen .Der Autor und Kulturwissenschaftler Gernot Wolfram erkundet in diesem Essay das Verhältnis zwischen Leser ,Büchern und Orten und zeigt wie stark es unsere wahrnehmung von Kultur prägt. Sein Blick darauf erscheint als Schlüsselzugang zur Kultur, wobeit er sich immer wieder auf bestimmte Traditionen jüdischen Kulturverständnisses beruft.
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