| 000 | 01844nam a22002057a 4500 | ||
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| 003 | OSt | ||
| 005 | 20251023091323.0 | ||
| 008 | 251023b |||||||| |||| 00| 1 eng d | ||
| 020 | _a9783423248525 | ||
| 040 | _cGoethe Zentrum Library | ||
| 041 | _aGerman | ||
| 082 | _aFP2011/30 | ||
| 100 | _aOlsen ,Jussi Adler | ||
| 245 |
_aErlösung: _bDer dritte Fall für Carl Mørck Sonderdezernat Q |
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| 250 |
_a7.Auflage _b2011 |
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| 260 |
_aGermany _bDeutscher Taschenbuch Verlag _c2011 |
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| 300 |
_a588p. _c18cm. |
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| 500 | _a>>Jehova würdigte die Jungen keines Blickes ,denn sie hatten von dem verbotenen Blut getrunken. Der mann hatte sie dazu gezwungen. Jetzt waren sie auf ewig verdammt. Und die Scham brannte in ihnen noch stärker als der Durst.<< Die verwitterte Flaschenpost hatte Ewigkeiten dort gestanden, in einem leeren Büro der Polizeiwache von Wick, am äuβersten Ende von Schottland .Niemand hatte sie beachtet, der Hilfeschrei in ihrem Inneren war ungehört verhallt. Jahre später gelangt das verblasste Schriftstück aus der Flasche auf Umwegen ins Sonderdezernat Q in Kopenhagen. Die Materialanalyse zeigt, dass die Botschaft mit menschlichem Blut geschreiben wurde. Die Entzifferung der Buchstaben führt Carl Mørck und seinen Assistenten Assad auf die Spur eines entsetzlichen Verbrechens - und in Bereiche der Gesellschaft,die ihnen beiden einigermaβen fremd erscheinen...Es zeichnet sich immer deutlicher ab,dass es sich bei der Botschaft in der Flaschenpost um das womöglich letzte Lebenszeichen zweier Jungen handelt, die irgendwann in den neunziger Jahren entführt wurden .Doch wer sind die Jungen? Warum haben ihre Eltern nie eine Vermisstenanzeige aufgegeben? Sind diese Kinder die einzigen Opfer? Oder hat der Täter mehrmals zugeschlagen? Und : mordet er womöglich immer noch? | ||
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